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Ein gemeinsamer freier Tag

Warum der Sonntag unsere Beziehungen, unsere Gesundheit und unsere Gesellschaft schützt

 

Arbeit erfüllt uns, sie fordert uns heraus, sie gibt unserem Leben Richtung. Doch wir Menschen sind mehr als unsere Aufgabenlisten. Wir sind soziale Wesen, die Zeit miteinander brauchen – gemeinsame Zeit, nicht irgendwann, sondern gleichzeitig. 

 

Genau dafür steht der freie Sonntag. Seit 25 Jahren setzt sich die Allianz für den freien Sonntag Österreich dafür ein, dass dieser gemeinsame Ruhetag nicht ausgehöhlt wird, sondern geschützt bleibt. Die erste Allianz entstand 1997 in Oberösterreich, als Reaktion auf gesetzliche Entwicklungen, die mehr Sonntagsarbeit ermöglicht hätten. Schon damals war klar: Wird der Sonntag zur Arbeitszeit, verliert die Gesellschaft etwas Wesentliches.

 

Der freie Sonntag ist ein kostbarer Taktgeber. Er schenkt uns einen Moment des Stillstands in einer Welt, die immer schneller wird. Wer sonntags arbeitet, während Familie und Freunde Freizeit haben – etwa in der Gastronomie, im Tourismus, beim Öffentlichen Verkehr, Sicherheitsdiensten, Pflege – kennt die Folgen: Gemeinsamkeit schrumpft. Ausflüge finden ohne einen statt, Treffen werden seltener, Beziehungen dünner. Freundeskreise verändern sich nicht aus fehlendem Willen, sondern aus fehlender Zeit.

 

Auch die Gesundheit leidet. Sozialwissenschafter:innen warnen seit Jahren vor den Belastungen permanenter Beschleunigung. Ohne regelmäßige und planbare Pausen geraten Körper und Seele aus dem Gleichgewicht. Bewusste Ruhezeiten für Stressabbau, Regeneration und Lebenszufriedenheit sind ein Grundpfeiler unserer Lebensqualität – ein Schutzschild gegen Erschöpfung.

 

Der Sonntag ist daher weit mehr als ein traditioneller Ruhetag. Er ist ein soziales Versprechen: Wir haben Zeit füreinander. Zeit für Gespräche, Natur, Gottesdienst, Hobbys, Stille.


Zeit, in der niemand etwas leisten muss. Eine Zeit, in der wir wieder spüren, was uns wirklich trägt. Die Allianz für den freien Sonntag Österreich erinnert seit nunmehr 25 Jahren unermüdlich daran, wie wertvoll dieser gemeinsame Tag ist – und wie schnell er verloren gehen könnte, wenn wirtschaftliche Einzelinteressen über das Wohl von Menschen gestellt werden.

 

Im kommenden Herbst feiert die Allianz dieses Jubiläum – ein Anlass, innezuhalten und Danke zu sagen. Danke an alle, die sich seit 2001 dafür einsetzen, dass der Sonntag frei bleibt. Für eine Gesellschaft, in der Arbeit wichtig ist, aber nicht alles. Für ein Miteinander, in dem Menschen Raum für Beziehungen haben. Für ein Leben, das mehr kennt als Verpflichtungen.

 

Der freie Sonntag ist ein Stück Lebensqualität – und wir alle profitieren davon, wenn wir ihn gemeinsam schützen. Und manchmal beginnt gutes Leben mit etwas ganz Einfachem: einem gemeinsamen freien Tag.

 

Maria Etl
Koordinatorin der Allianz für den freien Sonntag Österreich

Maria Etl
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