Freitag 24. November 2017
Berichte

Erdbeben in Nepal

Projektpartner/innen der Katholischen Frauenbewegung in Kathmandu und auch in den ländlichen Regionen sind stark betroffen.

[Wien, 27.4.2015, HP] Das stärkste Erdbeben seit 80 Jahren hat in Nepal gewaltigen Schaden angerichtet - auch bei den Projektpartner/innen der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. Sowohl in Kathmandu als auch in den ländlichen Regionen sind die Menschen dringend auf Hilfe angewiesen. Die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs bittet um Spenden, damit die betroffenen Menschen mit dem Nötigsten versorgt werden können.

 

Die Lage ist und bleibt dramatisch, berichtet die langjährige kfbö-Projektpartnerin Menuka Thapa von Raksha Nepal, die in Kathmandu ein Projekt für ehemalige Prostituierte und deren Kinder betreibt: „Hunderte Beben und Tausende Tote. Das Erdbeben geht weiter, wir verbringen Tag und Nacht unter offenem Himmel und es hat zu regnen begonnen, es fehlt auch an Nahrungsmitteln. Wir brauchen dringend Unterstützung!”. Viele Häuser sind eingestürzt, in den Straßen klaffen meterlange Risse, schwere Nachbeben verschlimmern die Lage und erschweren die Hilfe.


Ins Freie geflüchtet: Kinder ehemaliger Prostituierter aus dem kfbö-Partnerprojekt Raksha Nepal in Kathmandu (Photo: Ishwori Thapa/Raksha Nepal)

 

Draupati Rokaya, als Leiterin eines Frauenschutzhauses ebenfalls Projekpartnerin der kfbö, berichtet am Telefon, dass die Frauen zwar wohlauf seien, die Zerstörung in der ganzen Stadt aber ungeheure Ausmaße hat. Die Stromversorgung und das Internet sind weitgehend zusammengebrochen. Gemeinsm mit ihrem Frauennetzwerk versucht Rokaya Hilfe zu leisten.

 

Auch in den ländlichen Regionen, in denen weitere Projekte der kfbö beheimatet sind, sind die Menschen stark betroffen. Zahlreiche Straßen sind unpassierbar, viele Gebiete sind schwer erreichbar oder wurden durch das Beben von der Kommunikation  abgeschnitten. Daher gibt es derzeit kaum Informationen von dort.

Soforthilfe ist dringend notwendig: Lebensmittel und sauberes Trinkwasser, Medizin und ärztliche Versorgung für Verletzte, Material für Notunterkünfte und für den Wiederaufbau der Häuser.

 

Die Projektpartner/innen der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs in Nepal kennen die Situation vor Ort sehr gut. Jede Unterstützung aus Österreich gelangt rasch und direkt zu den Betroffenen. Vielen Dank im Namen der betroffenen Menschen in Nepal!

 

Spendenkonto der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs: Kennwort Nepal, IBAN AT86 6000 0000 0125 0000

 

Die Spende ist steuerlich absetzbar.

 

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MMag.a Cornelia Barger

Referat für Entwicklungspolitik - Aktion Familienfasttag

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