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FW-Vernetzungstreffen "Anderssprachige Gemeinden"

Am 4. November fand online das 3. FairWandeln-Vernetzungstreffen 2025 statt. Das Thema des Abends lautete „Anderssprachige Gemeinden“. Nach der Begrüßung mit einer Kurzvorstellung von Welthaus sowie der Bedeutung der FairWandeln-Blume, gab der Nationaldirektor der katholischen anderssprachigen Seelsorge, Alexander Kraljić, einen Überblick über die rund 30 anderssprachigen Gemeinden, die in der Erzdiözese Wien beheimatet sind und präsentierte die 2025 neu gegründete Lorenzo Ruiz Stiftung, deren Geschäftsführer er ist.

 

 

Anhand vorab verschickter Leitfragen zu Größe der Gemeinde, Häufigkeit und Art der Zusammenkünfte, öko-fair-sozialen Aktivitäten und Art der Vernetzung mit der deutschsprachigen Bevölkerung vor Ort, stellten danach

  • David Agbewoavi die akansprachige afrikanische Gemeinde
  • Lucia Mendez die lateinamerikanische Gemeinde CEBLA
  • Ivo Baotić die kroatische Gemeinde am Hof, vor.

David Agbewoavi berichtete über die Akansprachige Gemeinde. Diese hat sich 2015 zusammengefunden. Die gemeinsame Sprache bildet die Grundlage der gemeinsamen Liturgie. Die Gemeinde unterstützt vor allem zwei Projekte: Ein Trinkwasserprojekt um Menschen in Ghana durch die Bereitstellung von Bohrlöchern und Wassertanks sauberes Wasser zu ermöglichen und ein Spendenprojekt für Häuser, in denen geistig behinderte Menschen unterstützt werden.

 

Lucy Mendez erzählte von der Basisgemeinde CEBLA und deren Aktivitäten am Akkonplatz.

 

Ivo Baotić stellte die kroatische Gemeinde am Hof vor. Seit 1959 gibt es diese in Wien. Viele Gläubige kamen als Gastarbeiter hierher, mit geringem Bildungsstand und brüchigen Deutschkenntnissen. Deshalb ist das Kroatisch in den Gebeten der Messfeier umso wichtiger.

40.000 Gläubige, 4 Priester, tägliche Gottesdienste, 4 Gottesdienste am Sonntag, 8.000 Beichten in der Advent – und Vorweihnachtszeit. Pastoral und caritativ! Ein aktuelles Projekt ist „Kuna“, bei dem die alten Kunamünzen in den Kirchen gesammelt und umgetauscht caritativen Projekten zur Verfügung gestellt werden. Starke Kooperation mit den Heimatländern, so z.B. nach dem Krieg Kirchenrenovierungen, derzeit Reha Unterstützungen. Der Umweltaspekt liegt den Franziskanern nahe, die Schöpfungslehre des Hl. Franziskus: „Alle Geschöpfe sind Brüder“. Gute Unterstützung gibt es durch die EDW.

 

Anschließend gab es Raum für Rückfragen und eigene Inputs zum Thema. Es wurde u.a. vorgeschlagen ein Gebetbuch mit Grundgebeten in den unterschiedlichen Sprachen aufzulegen. (Beim Recherchieren nach dem Treffen fanden wir heraus, dass die Votivkirche jede Menge Gebete, Behelfe und Messtexte in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung stellt.)

 

Auch wurde zu einer ganzen Reihe von Veranstaltungen eingeladen. (Encuentro, Alerta Amazonia, KA-Neujahrscafé, etc.)

 

Zum Abschluss beteten wir gemeinsam folgendes Gebet, das von unseren Inputgebern nacheinander in ihre Sprachen übersetzt wurde.

 

"Guter Gott, segne uns und unsere Bemühungen um eine gerechte Welt, in der die Menschen in Frieden zusammenleben und die Schöpfung bewahren. Hilf uns, Brücken zu bauen zwischen den Kulturen, damit wir nicht nebeneinander sondern miteinander unterwegs sind. Amen."

 

 

 

 

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