"Liebe Leser*innen!
Papst Leo XIV. hat eine Enzyklika verfasst, die aus meiner Sicht ähnliche Bedeutung bekommt, wie "Laudato si" von Papst Franziskus. Die Stärke von "Magnifica Humanitas" liegt aus meiner Sicht darin, dass sie weder technikfeindlich ist, noch jede technische Errungenschaft unkritisch bejaht. Papst Leo XIV. vergleicht den Turmbau zu Babel mit dem Buch Nehemia: dem Egoismus und Streben, Gott gleich zu werden, versus gemeinsam die Stadt Jerusalem wieder aufzubauen. Gemeinsam müssen wir als Lernende unterwegs bleiben und besonders auf jene Rücksicht nehmen, die am Rande der Gesellschaft agieren. Ausführlichere Gedanken von mir dazu finden Sie hier ...
Als Ausgleich zur Arbeit mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz ist Sport ganz wesentlich. Die Diözesansportgemeinschaft (DSG) der Erzdiözese Wien - eine Gliederung der KA - feiert ihren 75. Geburtstag – das ist mehr als ein Jubiläum. Es ist ein Anlass, dankbar zurückzublicken und zugleich mutig nach vorne zu schauen.
Seit ihrer Gründung steht die Diözesansportgemeinschaft für ein lebendiges Miteinander von Menschen, die sich im Sport begegnen – unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebensgeschichte. Was gewachsen ist, ist weit mehr als ein Sportangebot: Es ist eine Gemeinschaft, die verbindet, stärkt und trägt.
Im Zentrum steht dabei stets der Mensch: seine Würde, seine Freude an Bewegung und seine Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Gerade darin liegt die besondere Kraft des Sports. Sie schafft Räume, in denen Begegnung möglich wird – und in denen Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern als Bereicherung gelebt wird.
Die Diözesansportgemeinschaft steht für ein entschiedenes Nein zu Rassismus und Ausgrenzung. Sport lebt von der Offenheit für alle – und von der Überzeugung, dass jeder Mensch gleich viel wert ist.
Freude am Sport entsteht nur durch ein faires Miteinander. Regeln gelten weltweit – und sie sind mehr als bloße Spielordnungen. Sie sind Ausdruck von Gerechtigkeit, Verlässlichkeit und gegenseitigem Respekt. Nur wo sie eingehalten und mit Leben gefüllt werden, kann echte Begeisterung wachsen.
Ein besonderes Anliegen ist der Sport für und mit Menschen mit Behinderung. Inklusion ist hier kein Zusatz, sondern Ausdruck eines christlichen Menschenbildes: Jeder Mensch hat seinen Platz, seine Begabungen, seine Würde. Wenn Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten gemeinsam Sport betreiben, wird sichtbar, was Gemeinschaft im besten Sinne bedeutet – ein Miteinander, das stärkt, ermutigt und Grenzen überwindet.
Dieses Jubiläum ist daher auch ein Fest des Ehrenamts. Unzählige Frauen und Männer haben in den vergangenen Jahrzehnten ihre Zeit, ihre Energie und ihr Herz eingebracht, um diese Gemeinschaft möglich zu machen. Ihnen gilt unser besonderer Dank. Ohne ihr Engagement gäbe es diese 75-jährige Erfolgsgeschichte nicht.
75 Jahre Kirche mitten im Leben der Menschen. Eine Kirche, die nicht nur begleitet, sondern Bewegung schafft – körperlich, gesellschaftlich und im Denken. Dieses Verständnis würde ich mir auch von der FIFA erhoffen.
Ihr Reinhard Bödenauer
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THEMA Kirche und Sport
Die Diözesansportgemeinschaft (DSG) Wien wurde im Jahre 1951 gegründet
Ihr Angebot umfasst Basketball, Fußball, Judo, Leichtathletik, Seniorensport, Sport für Menschen mit Handicap, Sportschützen und Tischtennis. Niemand soll aufgrund des Alters, des Geschlechts, der Herkunft oder des Glaubens von der christlichen Gemeinschaft ausgeschlossen werden. Mehr Infos gibt es auf ihrer Website.
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Kirche und Sport – Ein Widerspruch? Das moderne Pfingstwunder auf dem Rasen
Sportliche Großereignisse wie eine Fußballweltmeisterschaft führen uns die enorme Wirkmacht des Sports vor Augen. Ob man das nun goutiert oder nicht: Die Faszination ist unbestreitbar. Die Frage drängt sich auf: Wieso ist das so? Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass der Sport heute Funktionen übernimmt, die traditionell in der Kirche verortet waren – und dass sich die Grundmotive beider Welten verblüffend ähneln.
Das Sportstadion als moderner Kirchenraum
Legt man das biblische Pfingstereignis auf die konkrete Sportwirklichkeit um, fallen die Parallelen sofort ins Auge. Bei Sportgroßveranstaltungen kommen viele sehr unterschiedliche Menschen zusammen; es gibt ein großes, emotionales Spektakel, das an die Ekstase religiöser Feste erinnert. Doch während die Aposteln zu Pfingsten die Gabe erhielten, in verschiedenen Sprachen zu predigen, existiert im Sport bereits eine alle verbindende Weltsprache: die Spielregeln.
Hier zeigt sich der Sport als verbindendes Vorbild für alle Menschen: Es gibt weder einen katholischen Elfmeter noch einen islamischen Eckstoß, auch kein jüdischer Einwurf wurde je gesichtet. Die Regeln sind für alle Menschen absolut gleich. Genau das ist das Geheimnis, warum Sportvereine heute so divers sind wie die Bevölkerung selbst. Während die Kirchen mit Austritten kämpfen, gelingt auf dem Sportplatz eine tägliche, unaufgeregte Integration. Hier wird Gemeinschaft unabhängig von Herkunft und Konfession gelebt.
Der Sendungsauftrag: Frieden und Fairness
Auch der urtypische Sendungsauftrag des Evangeliums spiegelt sich im Sport. Schon im antiken Griechenland waren die Olympischen Spiele offen für die gesamte damals bekannte Welt. Die Bedingung dafür war radikal christlich im Geist: Jeder teilnehmende Staat musste jegliche Kriegshandlung einstellen. Der „Olympische Friede“ war die Voraussetzung für das Fest.
Die größten christlichen Botschaften sind Liebe und Frieden. Genau diese Brückenfunktion lebt der Sport an seiner Basis: Er will Menschen nicht trennen, sondern verbinden. Um dieses Ideal zu sichern, braucht es jedoch eine moralische Instanz. Im Christentum sind es die Gebote, im Sport ist es die Fairness – das bewusste, freiwillige Einhalten der Regeln. Wo die Kirche auf das Gewissen setzt, setzt der Sport auf Schiedsrichter, die schon in der Antike penibel über die Gerechtigkeit wachten.
Gelebte Ökumene in der Sportplatzkantine
Diese Integrationsarbeit mit dem Werkzeug Sport wird Woche für Woche an der Basis gelebt. Die Sportgemeinde scheut sich nicht davor, interreligiös zu handeln: Man begeht gemeinsame Feste, egal ob Weihnachten oder das islamische Fastenbrechen. Konflikte zwischen Mitgliedern unterschiedlicher Religionen oder Atheisten werden durch den gemeinsamen Glauben an das Spiel minimiert.
Die Begegnung in Freundschaft steht im Vordergrund, ganz im Sinne der christlichen Nächstenliebe, und nicht das Siegen um jeden Preis. Das Miteinander nach dem Wettkampf in der Vereinskantine hat einen unschätzbaren sozialen Wert. Angesichts einer sich rasant verändernden Demografie – im Jahr 2026 sind beispielsweise nur noch 29 Prozent der Wiener Bevölkerung katholisch – zeigt der Sport, wie die Sehnsucht nach Gemeinschaft im 21. Jahrhundert Erfüllung findet. Kirche und Sport sind kein Widerspruch. Der Sport lebt heute oft das vor, was sich die Kirche für die Gesellschaft wünscht: Frieden, Vielfalt und echte Begegnung.
Auch Papst Leo XIV. hat sich dieser Tage anlässlich der Fußballweltmeisterschaft zu Wort gemeldet und attestiert dem Sport „eine universelle Sprache für Sportler, Trainer und Fans zu sein, die stets eine Schule der Geschwisterlichkeit statt leerer Rivalität ist und einen Weg des Friedens aufzeigt.“ Weiters ist er überzeugt, dass „in Zeiten von Krieg und extremer Polarisierung der Sport eines der wenigen Dinge ist, die uns einander näherbringen.“ (Aus kathpress vom 9. Juni 2026)
Manfred Steiner ist Obmann der Diözesansportgemeinschaft der Erzdiözese Wien
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Warum der DSG-Ligabetrieb für PlayTogetherNow so wichtig ist
Seit mittlerweile zehn Jahren spielt unser Verein PlayTogetherNow mit zwei Teams im Ligabetrieb der DSG Wien. Zum 75-jährigen Bestehen der DSG möchten wir nicht nur gratulieren, sondern auch sichtbar machen, warum die DSG für unsere Arbeit weit mehr ist als ein Ort für Fußballspiele. Für uns ist sie ein sozialer Raum für Teilhabe, ein Lernfeld und ein Stück gelebte Integration.
Wir arbeiten mit jungen Menschen mit Fluchtbiografien, die unter schwierigen Bedingungen in Österreich leben. Viele unserer Spieler sind von Armut und Ausgrenzung betroffen, kämpfen mit Unsicherheit, prekären Wohnsituationen oder psychischen Belastungen. Für manche ist unser Verein der erste Ort, an dem sie langfristig Zugehörigkeit, Verlässlichkeit und Solidarität erleben. Der Fußballplatz wird dabei zu einem Raum, in dem Gemeinschaft entsteht und zu einem Ort, wo intensive Gefühle sichtbar werden.
Wettkampf bedeutet Emotion: Freude, Stolz, Frustration, Trauer, Angst oder Enttäuschung. Gerade für junge Menschen mit belastenden Erfahrungen können Konflikte, Niederlagen oder hitzige Spielsituationen alte Stressmuster aktivieren. Genau darin liegt aber auch eine enorme Chance: Unsere Spieler lernen im begleiteten Rahmen des Teams und gemeinsam mit den Trainer:innen neue Verhaltens- und Regulationsstrategien. Sie lernen, Rückschläge auszuhalten, Konflikte anders zu lösen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam wieder aufzustehen. Fußball wird so zu einem Erfahrungsraum für persönliche Entwicklung und psychosoziales Wachstum. Was am Fußballplatz gelingt, wird auch im Alltag möglich.
Dass diese Entwicklung möglich ist, hat auch mit der Offenheit und Struktur der DSG zu tun. Die DSG bietet einen Rahmen, in dem Gemeinschaft, Fairplay und Teilhabe einen hohen Stellenwert haben. Für uns als sozial arbeitender Verein ist das enorm wichtig. Von Beginn an sind wir hier auf Wohlwollen und Unterstützung gestoßen. Genau das prägt unsere Verbindung zur DSG bis heute.
Dass die DSG und wir von PlayTogetherNow Integration und Teilhabe durch Sport überhaupt ermöglichen können, hat vor allem mit einem entscheidenden Faktor zu tun: Leichter Zugänglichkeit. Die DSG ermöglicht niederschwellige Teilnahme am Spielbetrieb, ohne hohe bürokratische Hürden oder unleistbare Kosten. Wir wiederum ermöglichen unseren Jugendlichen einen kostenlosen Zugang zum Verein. Gerade für junge Menschen mit Fluchterfahrung ist das entscheidend.
Gemeinsam schaffen wir Räume, in denen Teilhabe im Vereinsleben und Wettkampf möglich wird. Dafür sind wir dankbar. Denn für unsere Spieler geht es um weit mehr als Tabellenplätze. Es geht darum, sich zugehörig zu fühlen und Heimat zu finden.
Ingo Bergmann, Trainer bei PlayTogetherNow funs
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Menschenrechte bei der FIFA WM 2026
Als die FIFA die Weltmeisterschaft 2026 an die damalige „gemeinsame Bewerbung” Kanadas, Mexikos und der USA vergab, kündigte sie das Turnier als ein Ereignis an, das „Menschen vereinen und zu positiven Veränderungen durch den Fußball inspirieren” werde. Nach der Kritik an der Vergabe sowie an Menschenrechtsverletzungen bei der WM 2018 in Russland sowie der WM 2022 in Katar versprach die FIFA mehr Verantwortung.
Die Weltmeisterschaft 2026 ist die erste Männer-WM mit einer veröffentlichten Menschenrechtsstrategie, die als neue Messlatte für Sportveranstaltungen weltweit angepriesen wird. Was davon tatsächlich in der Praxis umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Denn was auf den ersten Blick nach einem Turnier in demokratischen Staaten aussieht, wird bei näherem Hinsehen zum Brennglas für menschenrechtliche Missstände: rassistische Polizeigewalt, diskriminierende Einwanderungsgesetze, Feminizide, anti-trans Gesetze, fehlende Rechte für Indigene Völker oder die Einschränkung von Presse- und Meinungsfreiheit sind in den Gastgeberländern bittere Realität.
Es wird die größte WM der Männer aller Zeiten, verteilt auf drei Gastgeberländer, 16 Städte, 104 Spiele, enorme Distanzen zwischen den Austragungsstätten. Die Größe des Events bringt auch ökologische Risiken mit sich. Laut einer aktuellen Studie wird die WM 2026 die klimaschädlichste Ausgabe in der Geschichte des Turniers – die Treibhausgasbilanz soll im Vergleich zum Durchschnitt der vorherigen vier Endrunden fast doppelt so hoch ausfallen. Hauptgründe für diese Bilanz sind neben der Erweiterung des Turniers von 32 auf 48 Teams vor allem die großen Entfernungen, die voraussichtlich größtenteils per Flugzeug zurückgelegt werden müssen.
Eine weitere Kritik betrifft die FIFA selbst: Sie ist in der Schweiz als gemeinnütziger Verein eingetragen aber mittlerweile ein globales Geschäftsmodell geworden, das auf Wachstum basiert. Das heißt je mehr Turniere und je mehr Teilnehmer, desto mehr Geld. Die FIFA wird mit der diesjährigen WM voraussichtlich 11 Milliarden US-Dollar einnehmen.
Und obwohl immer wieder betont wird, dass Sport und Politik getrennt werden sollten, ist FIFA-Präsident Gianni Infantino regelmäßig Gast im Weißen Haus. Nicht nur das: Bei der Auslosung der WM-Gruppen am 5. Dezember wurde der neu ins Leben gerufene FIFA-Friedenspreis an Donald Trump verliehen. Ohne Auswahlverfahren oder Jury. Knapp einen Monat später griffen die USA Venezuela an, aktuell befinden sie sich im Krieg mit dem (WM-Teilnehmerland) Iran.
Gegenstimmen
Unter dem Motto „GAME ON! Sport für Menschenrechte“ leitet die fairplay Initiative am VIDC ein Projekt, das sich – gemeinsam mit Partner*innen aus Zivilgesellschaft, Sport und Medien – für einen demokratischen Sport für alle einsetzt. Die Initiative nutzt internationale Synergien, um gemeinsam für einen Sport einzutreten, der die Menschenrechte fördert statt zu verletzen.
Hanna Stepanik ist Projektreferentin bei der fairplay Initiative und leitet den Bereich „Sport und Menschenrechte“.
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HANDLUNGSANSTÖSSE
Ermuntern Sie viele Menschen die Angebot der DSG zu nützen. Ein Übersicht gibt es hier ... Und überlegen Sie sich, ob Sie nicht auch in Ihrer Pfarre eine Sportart anbieten wollen. Im Tischtennisbereich gibt es zum Beispiel auch viele Pfarrgruppen ...
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GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT
Anlässlich der Verkehrswende - Aktionstage vom 19. bis 21. Juni rufen wir wieder zur Unterstützung der parlamentarischen Bürger*inneninitiative für die Einführung eines Tempolimits 30/80/100 auf. Alle Infos und den Link zu Onlineunterstützung der Bürger*inneninitiative gibt es hier ... Einen Vorschlag für ein politisches (Nacht)Gebet zum Thema "Entschleunigung" gibt es hier ...
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DIALOG & NACHBARSCHAFT IN DER PFARRE
Wir haben gemeinsam mit der PGR Initiative ein Plädoyer für eine Kultur der Ermöglichung in unseren Pfarren verfasst. Wir sind der Ansicht, dass es einen einen Kulturwandel braucht, um das Engagement von Ehrenamtlichen zu fördern und das Zusammenwirken von Haupt- und Ehrenamtlichen gut zu gestalten. Radio Klassik hat dazu eine Diskussionsrunde mit Barbara Radlmair (im Leitungsgremium der PGR-Initiative), Reinhard Bödenauer (Präsident der KA Wien) und Markus Beranek (Pastoralamtsleiter) gebracht. Man kann die Sendung hier nachhören ...
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Erzbischof Josef Grünwidl war bei unserer KA-Diözesankonferenz im Mai. Hier gibt es einen Bericht mit Fotos ...
Die Katholische Jugend hat ihre Leitung neugewählt, ebenso die Katholische Männerbewegung im Vikariat Süd.
Der KHJ Cor, der jetzt "Wiener Frequenz" heißt, singt am Donnerstag, den 25.Juni im neuen "Kirchenschiff" im 5. Bezirk ...
Die Sommertagung des KAVÖ (auch offen für Nichtmitglieder) findet im August zum Thema "Europa - seine historische Bedeutung, seine Verantwortung und Möglichkeiten heute" statt ...
Das Umweltbüro lädt am Sonntag, den 20. September alle zu einer Radl Sternwallfahrt zum Stephansdom ein mit anschließendem Gottesdienst mit Generalvikar Kaiser ...
Die KA Wien und ihre Gliederungen und Plattformen in den Medien:
- Mit Unterstützung der KHJ wurde Religions for Future als Verein gegründet ...
- KJS und KJ haben mit anderen Jugendorganisationen einen offenen Brief an das BMF übergeben, in dem sie Einsparungen bei klimaschädlichen Subventionen statt bei Sozialem und Bildung fordern ...
- KAB und KAÖ unterstützen die Forderung nach einer Erbschaftssteuer ...
- Budget: Katholische Aktion vermisst Maßnahmen zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts ...
- Rund um den Internationalen Tag gegen Kinderarbeit und dem Beginn der Fußball WM hat die Dreikönigsaktion der Jungschar ein öffentliches Zeichen gegen ausbeuterische Kinderarbeit gesetzt ...
- Für die Katholische Arbeitnehmer:innenbewegung stellt die Enzyklika "Magnifica humanitas" eine Bestärkung im Einsatz für eine menschliche Arbeitswelt, besonders im KI-Bereich, dar ...
- Die kfb Wien hat einen Impulstagt bzum Thema "Frauengesundheit ist anders. Männergesundheit auch." abgehalten ...
- Das Welthaus war mit Gästen aus Bolivien unterwegs ...
- Am 28. Mai fand ein FairWandeln‑Vernetzungstreffen statt, das im Zeichen des Themas „Alles in Arbeit“ stand, passend zur gleichnamigen Ausstellung im Dom Museum ...
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EU-Asylreform: KAÖ-Vizepräsidentin Renner warnt vor der Aushöhlung von Menschenrechten und übt Kritik an "Rückkehrzentren" und der Einschränkung der Familienzusammenführung ... Hier bei einem Diskussionsabend vom Pfarrnetzwerk-Asyl ...
Und unsere KAV Wien Vorsitzende Ille Gebeshuber hat in der Kronenzeitung erklärt, was wir von Pflanzen, Tieren und Organismen lernen können ...
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