Gesellschaft

Katholische Aktion setzt ein Zeichen gegen Gewalt mit der Kampagne „Donnerstags in Schwarz“

„Als Katholische Aktion ist es uns ein Anliegen, einem gesamtgesellschaftlichen autoritären Trend, der Gewalt fördert, entgegen zu wirken und den Dialog zu fördern:

In Unternehmensleitungen, in der Politik, im Umgang mit Minderheiten oder sogenannten Randgruppen … In allen Bereichen der Gesellschaft ist mehr Sensibilität und ein Blick auf die Bedürfnisse der Menschen nötig“, sagte der Präsident der Katholischen Aktion der ED Wien, Walter Rijs, zur Aktion „Donnerstags in Schwarz“, mit der sich der Ökumenische Rat der Kirchen gegen Gewalt gegen Frauen und Männer, Jungen und Mädchen aber auch Kinder ausspricht. Auch die Katholische Frauenbewegung setzt mit dieser Aktion gegen Gewalt in der Zeit zwischen dem „Internationalen Tag gegen Gewalt an Mädchen und Frauen“ am 25. November und dem Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember ein Zeichen.

 

Nähere Informationen zur Kampagne „Donnerstags in Schwarz“ sowie zu Materialien siehe unter

https://www.oikoumene.org/de/mitmachen/thursdays-in-black

http://www.kfb.at/kfb/de/presse/aussendungen/2018/article/2225.html

und Informationen zum Medienprojekt „Klappe auf“ siehe unter „www.brunnenpassage.at

 

Franz Vock

 

Katholischen Aktion
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