Freitag 24. November 2017
Berichte

kfb befasst sich mit diözesanem Entwicklungsprozess

Eine Vikariatskonferenz zwischen Änderungsbedarf und Chancen ...

Strukturreform – diözesaner Entwicklungsprozess – Pfarre neu –

unter vielen verschiedenen Namen wird derzeit über die Veränderungen in der Erzdiözese Wien gesprochen. Auch die kfb stellte die Vikariatskonferenz am Samstag, den 29. März, im Kloster St. Koloman, Stockerau, unter diesen Titel.

 

Änderungsbedarf mit Chancen …

40 Frauen trafen sich dafür im Kloster St. Koloman in Stockerau.  Zuerst wurde versucht durch das Impulsreferat von Mag. Johannes Pesl vom Pastoralamt die Grundlagen für die Diskussionen zu legen. Den zwei Quellen des Änderungsbedarfes, Ressourcen- und Personalschwund bzw. dem geringeren Wissen über den Glauben, soll durch größere Einheiten und Jüngerschaftsschulung entgegengewirkt werden.

 

Für die Aktivitäten in den Gemeinden sollen neben den hauptamtlichen die ehrenamtlichen Mitarbeiter zuständig sein.  Und hier sind auch die Chancen der KA bzw. der kfb zu sehen: es gibt bereits eine gute Infrastruktur, die Vernetzung der einzelnen Gruppen, die Schulung der Mitarbeiterinnen, aber auch den direkten Kontakt zu den Menschen.

 

Mit Weihischof Stephan Turnovszky …

Die Podiumsdiskussion mit BV Mag. Stephan Turnovszky knüpfte an diese Ausführungen an. Neben den gezielten Fragen zu den Plänen im Vikariat Nord wurden aber auch bekannte Themen wie Änderungen der Zulassung zur Priesterweihe angesprochen.

 

Nach der kurzen Mittagspause informierten die Mitglieder der Vikariatsleitung über Aktuelles, z.B. Siena-Reise im Oktober 2013 und Familienfasttag 2014, und über die nächsten Termine und Vorhaben.

 

Zum Abschluss feierten die Teilnehmerinnen gemeinsam eine Andacht mit Liedern und Texten von der vierten Diözesanversammlung.

 

Doris Hartl, kfb- Nord

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