Montag 20. November 2017
"Hands on" Jobbegleitung

12-Stunden-Tag wäre "Rückschritt auf Weg zur Gleichstellung"

Katholische Frauenbewegung und Plattform für Alleinerziehende befürchten "Desaster" für Alleinerziehende - Bereits jetzt viele Möglichkeiten, Arbeitszeit flexibel zu gestalten

 

Wien, 27.04.2017 (KAP) Gegen eine generelle Ausweitung der zulässigen Höchstarbeitszeit auf zwölf Stunden pro Tag treten die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) und die kirchlich getragene Österreichische Plattform für Alleinerziehende anlässlich des "Tags der Arbeit" am 1. Mai und des "Tags der Arbeitslosen" am 30. April auf. Eine solche Arbeitszeitflexibilisierung bedeute einen "Rückschritt auf dem Weg zur Gleichstellung von Mann und Frau, weil sie die bestehende Rolle von Frauen als Zuverdienerinnen verfestigt und ihre Chancen auf dem Erwerbsarbeitsmarkt verringert", argumentierte kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner in der gemeinsamen Aussendung am Donnerstag. (Weiterlesen)

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